Sport Check-up

Warum Sport Check-up?

Wie bei allen therapeutischen Maßnahmen ist auch beim Sport die Dosis entscheidend für den Erfolg.

Aus diesem Grund profitieren nicht nur Spitzensportler sondern auch Freizeitsportler, Wiedereinsteiger sowie vor allem auch Patienten mit Herz-/Kreislauferkrankungen von einer exakten Analyse der körperlichen Fitness um ganz individuell auf ein optimales Training eingestellt zu werden.

Hierbei stellen sich oft die Fragen:

Fragestellung an die Leistungsdiagnostik - (Sport Check-up "Plus" oder "Extra")

Fettstoffwechsel oder Mythos "Fatburning"

Die Möglichkeit, das Körpergewicht besser kontrollieren zu können stellt für viele Menschen berechtigter Weise eine zentrale Motivation zur sportlichen Aktivität dar.

Richtig ist hierbei grundsätzlich, dass der prozentuale Anteil des Fettstoffwechsels an der Energiebereitstellung im niedrig intensiven Bereich am höchsten ist. Ein gut trainierter Fettstoffwechsel ist darüber hinaus eine wichtige Voraussetzung für eine gute Ausdauerleistung.

Der prozentuale Anteil des Fettstoffwechsels nimmt zwar bei ansteigender Belastung ab, der absolute Kalorienverbrauch gesehen jedoch zu. Es ist deshalb insbesondere auch zur Gewichtskontrolle sinnvoll, auch Trainingseinheiten im oberen aeroben Trainingsbereich abzuleisten. Mit Hilfe der Spiroergometrie können wir diese Trainingsbereiche individuell identifizieren.

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Belastungssteuerung bei Risikopatienten und Wiedereinsteigern - (Sport Check-up "Basic")

Nach größeren Operationen, bei bekannten Herz-/Kreislauferkrankungen (auch im familiären Umfeld) und nach längerer Phasen der sportlichen Inaktivität herrscht oft Unsicherheit, in welchem Umfang die sportliche Betätigung wieder aufgenommen werden sollte bzw. ob ein erhöhtes Risiko mit der Wiederaufnahme verbunden ist.

Individuelle Trainingsgestaltung - (Sport Check-up "Extra")

In den Ausdauersportarten ist seit einigen Jahren die Einteilung der Trainingsgestaltung in unterschiedliche Intensitätsbereiche etabliert. Abhängig von den jeweiligen sportlichen Zielen wird ein differenziertes Training anhand dieser Intensitätsbrereiche strukturiert.
Der größte Trainingsbereich sollte dabei prinzipiell im Grundlagenbereich absolviert werden. Generell zeigt jedoch die Erfahrung, dass gerade ambitionierte Freizeitsportler diese Grundlage immer wieder verletzen und tendenziell eher zu intensiv, d.h. zu sehr im anaeroben Bereich trainieren. Dabei bleibt die Leistungsentwicklung oft hinter den Erwartungen zurück.
Der Vorteil der individuellen Leistungsdiagnostik liegt nun gerade darin, diese Trainingsbereiche zu identifizieren und mit den individuellen Pulswerten zu charakterisieren.

Zur weiteren Information verweisen wir auf unser Faltblatt.

Sport-check-up-2016.pdf

Faltblatt Sport-check-up
pdf, 166,8 KB, 04/19/16, 1419 downloads


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